Sieg in Flensburg: Füchse erreichen Viertelfinale im Pokal

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Handball-Bundesligist Füchse Berlin ist ins Viertelfinale des DHB-Pokals eingezogen. Der Cupsieger von 2014 gewann am Mittwoch 29:26 (14:14) bei der SG Flensburg-Handewitt und revanchierte sich für das unglückliche Achtelfinal-Aus der Vorsaison. In einer spannenden Partie erzielten die Berliner erst kurz vor Schluss vor 5654 Zuschauern in der Flens-Arena die entscheidenden Treffer. Einmal mehr war Torjäger Petar Nenadic mit sieben Toren bester Füchse-Schütze.

Die Anfangsphase gehörte den Füchsen, die 6:3 führten (12.). Die Gastgeber holten den Rückstand aber schnell auf, und es entwickelte sich eine spannende Partie. Die Füchse gingen meist in Führung und waren vor allem aus dem Rückraum gefährlich. Im Abwehrzentrum standen die Gäste meist sicher. Allerdings gestatteten sie den Flensburgern einige Treffer über die Außenpositionen. Beim Stand von 14:14 ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel nutzte Flensburg Berliner Abschlussschwächen zur erstmaligen Zweitore-Führung (17:15). Die Gäste ließen sich aber trotz einiger technischer Fehler und Zeitstrafen nicht abschütteln. Torhüter Silvio Heinevetter bewahrte sein Team vor größerem Ungemach. Vier Minuten vor Schluss verwandelte Hans Lindberg einen Siebenmeter zur 26:24-Führung der Berliner. Diesen Vorsprung verteidigten die Füchse bis zum Schluss.

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